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Datum : 22.04.2014

Titel :
Diabetes nicht verschweigen / Was Diabetiker beim Erwerb des Führerscheins wissen müssen

Meldung : Baierbrunn (ots) - Wer den Führerschein machen will, wird gewöhnlich gefragt, ob er Diabetes hat. "Wenn die Angabe freiwillig ist, braucht man nichts anzugeben. Ansonsten sollte man seinen Diabetes nicht verheimlichen", sagt die Ärztin Dr. Hannelore Hoffmann-Born vom Verkehrsmedizinischen Competenz-Centrum in Frankfurt am Main im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Denn sollte die Fahrerlaubnisbehörde aus irgendeinem Grund von dem Diabetes erfahren, kann sie den Führerschein wegen der falschen Angaben vorläufig einziehen. Wer als Fahrschüler seinen Diabetes angibt, muss in der Regel ein ärztliches Attest vorlegen. Es sollte bescheinigen, dass man nicht zu schweren Blutzuckerentgleisungen neigt und dass man verantwortlich mit seinem Diabetes umgeht. Es kann auch passieren, dass die Fahrerlaubnisbehörde ein zusätzliches Gutachten von einem Verkehrsmediziner fordert. Dieses kann mehrere Hundert Euro kosten. Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 4/2014 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. OTS: Wort und Bild - Diabetes Ratgeber newsroom: http://www.presseportal.de/pm/52279 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_52279.rss2 Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.diabetes-ratgeber.net

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